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 Schützen

Vereinsadresse: der HUBERTUS-SCHÜTZEN im TSV GROMBÜHL:
Rimparer Steige o.Nr., 97080 Würzburg, Tel.: 0931 / 2 64 65

Disziplinen:

LG, LP, Sportpistole KK, GK, ZF, Gebrauchspistole,

KK-Gewehr, OSP (Olympische Schnellfeuer Pistole),

Seit 1.1.2006 nach Sportordnung 1.11 gibt es die neue Disziplin
"Aufgelegtschießen Luftgewehr"
Alle Senioren ab 56 Jahre können jetzt daran teilnehmen.

Trainingszeiten

Dienstag 15.00 bis 23.00 Uhr
Dienstag ab 15.00 Uhr Schnupperschießen
für Jeder-Mann / -Frau.
und
Freitag 19.00 bis 23.00 Uhr

im Schützenhaus Rimparer Steige

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Der SOMMER-BIATHLON 2016
muss leider aus organisatorischen Gründen
AUSFALLEN !!!

Der SOMMER-BIATHLON 2015
LINKs zu unserer eigene Web-Site:
www.schuetzengau-wuerzburg.de/vereine/hubertus-grombuehl/index.htm

oder

Sommerbiathlon 2015 Flyer-Download als PDF-DATEI

www.sommerbiathlon-wuerzburg.de



Abteilungsleiter: Gerald PETER,

Daimlerstr. 7, 97082 Würzburg, Tel. 0931 / 45 03 122, E-mail: geraldpeter@gmx.de


Das aktuelle Funktionärs-Team der Schützenabteilung nach der Neuwahl vom 27.02.2015:

  • 1.Schützenmeister: Gerald Peter
  • 2.Schützenmeister: Harald Nagel
  • Kassier: Horst Baumann
  • 1.Sportleiter: Karl-Heinz Matern
  • 2.Sportleiter: Matthias Raab
  • 1.Schriftführerin: Angela Peschel
  • 2.Schriftführer / Chronist: Günther Türk
  • 1.Waffenwart: Harry Schappelrein
  • 2.Waffenwart: Günther Türk
  • Kassenprüfer: Lothar Schaßberger und Rigo Scholer
  • Vergnügungswartin: Monika Scholer


    Simon Meigen gewinnt zwei Bronzemedaillen bei deutscher Meisterschaft im Sommerbiathlon

    Simon Meigen

    Frankenhain/ Am Wochenende traf sich die deutsche Sommerbiathlon-Elite in Frankenhain/ Thüringen um bei den deutschen Meisterschaften in den Schüler-und Jugendklassen ihre Meister zu ermitteln. Nachdem beim ersten Teil der Meisterschaft im Juli bei den Erwachsenen Steffi Eisenhauer vom TSV Grombühl in Clausthal-Zellerfeld Deutsche Meisterin werden konnte schickten sich jetzt Simon Meigen und Philipp Mangold in der Jugendklasse an, ähnliches zu erreichen.
    Am Freitag ging es los mit dem Sprint über dreimal 1000 Meter Laufen und dazwischen jeweils einmal liegend und einmal stehend zu Schießen. Der Sprint wird im Zeitabstand von einer Minute im Doppelstart gelaufen.  Durch den zeitversetzten Start läuft jeder Athlet nur gegen die Uhr da man nie weiß, wie die anderen Sportler im Rennen liegen. Einziger Anhaltspunkt ist der Partner im Doppelstart. Dies machte sich Simon Meigen clever zu Nutze und blieb auf dem ersten Kilometer seinem Gegner auf den Fersen um mit ihm gleichzeitig zu schießen. Simon verfehlte eine Scheibe, sein  Mitläufer  tat es ihm gleich und so gingen Beide nach der Strafrunde wieder zusammen auf die zweite Runde. Simon konnte dem gegnerischen Tempo Paroli  bieten und so ging es auch gemeinsam zum Stehendschießen. Jetzt machte Simon Ernst und  blieb ohne Fehlschuss während sein Gegner wieder eine Scheibe stehen ließ. Diese Chance wollte sich der Sportler der Hubertusschützen nicht entgehen lassen und legte eine fulminante Schlussrunde hin. Wie sich dann herausstellte hatte er bei diesem direkten Vergleich den späteren Fünftplatzierten hinter sich gelassen und wurde somit mit 33 Sekunden Rückstand auf den deutschen Meister Dritter und gewann seine erste Bronzemedaille. Besonders hoch einzuschätzen ist dieser Erfolg weil Simon als Jüngster seiner Klasse noch zwei weitere Jahre in der Jugendklasse starten darf.   Der etwas laufstärkere Philipp Mangold war durch mehrere kleinere Verletzungen im Vorfeld der DM sehr gehandicapt und konnte leider die Form von den Bayerischen Meisterschaften wo er immerhin Vizemeister war nicht aufrechterhalten und so kam er mit guter Laufleistung , aber etwas zu langen Schießzeiten trotzdem auf einen hervorragenden 11. Platz bei 66 Startern in der Jugendklasse.
    Beim zweiten Wettkampf am Samstag, dem Massenstart mit viermal  1000 Meter Laufen  und dreimal Schießen, waren die vorersten Platzierungen bereits nach dem ersten Schießen mit 3 Fehlern Simon und 4 Fehlern bei Philipp schon in weite Ferne gerückt. Aber sie kämpften sich mit gutem Lauf und dann auch nur noch einem Fehlschuss für Beide bei zwei Schießeinlagen auf die Plätze 12 für Simon Meigen und  14 für Philipp Mangold.
    Der letzte Wettkampftag ist den Staffeln vorbehalten. Meigen hatte sich für die Staffel Bayern 1 und Mangold für Bayern 2 qualifiziert.
    Simon konnte durch ein klasse Rennen dazu beitragen, dass seine Staffel die Bronzemedaille gewann
    und Philipp rettete mit der siebtbesten Zeit aller Staffelläufer (ohne einzigen Nachlader bei 10 Schuss) seiner Staffel den 10. Platz.

    Diese tollen Erfolge der Grombühler Sommerbiathleten geben Auftrieb für die neue Saison und
    vielleicht findet sich der Ein oder andere mal im Grombühler Schützenhaus zum Schnuppertraining ein.
    Alle Ergebnisse auf www. Sommerbiathlon.net und weitere Informationen zum Sommerbiathlon auf www.sommerbiathlon-wuerzburg.de    


    Königsproklamation 2014

    Die Königin Regina Matern und der König Gerald Peter hatten zum Empfang geladen und die Schützen kamen in Scharen.
    Nach dem Sektempfang gab es das hervorragende Königsessen.
    Die Begrüßung übernahm wie jedes Jahr unser Schützenmeister und diesjähriger (2013) König Gerald Peter.
    Der Königsschuß mit dem Luftgewehr war für die meisten  ziemlich schwer.
    Die Preisverteilung wurde von unserem Sportleiter Karl-Heinz Matern und dem Kassier Horst Baumann vorgenommen.
    Die alte Königsfamilie wurde verabschiedet. Mit 3 Böllerschüssen kam die neue Königsfamilie 2014 ins Amt.

    König ist Karl-Heinz Matern
     Königin ist Brigitte Riedel

    1. Ritter Gerald Peter / 2. Ritter Thomas Kneuer / Ritter der Königin ist Sonja Türk

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
    Schützenkönigspaar 2014



    www.sommerbiathlon-wuerzburg.de

    Die Meekuh präsentiert den 12. Würzburger Sommerbiathlon 2014.
    SG Hubertus im TSV Grombühl ist stolz auf über 200 Starts

    WÜRZBURG / Perfekte äußere Bedingungen  konnte Norbert Vogel,  Referent Sommerbiathlon beim Bayerischen Sportschützenbund (BSSB),  in Grombühl antreffen. Er sprach vor der Siegerehrung von einer neuen Bayerncup-Serie, zu der dann auch die Veranstaltung in Würzburg zählen sollte.
    Erstmal seit Einführung des Sommerbiathlons in Würzburg startete man unter dem neuen Maskottchen, der „Würzburcher Meekuh“, einem Wolpertinger als Mischung aus Mensch, Meerjungfrau und Rindviech. Ausgestattet mit den Insignien der Macht, einem Weinrömer, wie es sich für Mainfranken gehört und mit einer Urkunde bereit zur Siegerehrung sorgte die Meekuh hoch über dem Ziel für einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe bei bestem Sommerbiathlonwetter.

    Ohne die Teilnehmer der Fun-Staffeln waren rund 160 in den Läufen 1 und 2, sowie dem Kinderbiathlon dabei. Der erste Wettbewerb war für die  älteren  Schüler, Jugendliche und Hobbysportler vorgesehen. Es galt dreimal 800 Meter und dazwischen je fünf Schuss liegend zu absolvieren. Mit dabei, die neue Nachwuchshoffnung der SG Hubertus Grombühl, Philipp Mangold. Der Jugendliche mit Jahrgang 1998 beherrschte seine 40 Konkurrenten. Nach zwei Schießfehlern hatte Philipp Mangold eine Endzeit von 13:21 Minuten. Platz 2 belegte sein Vereinskollege Simon Meigen, der eine 28 Sekunden länger brauchte und ein Jahr jünger ist. Mit Stefan Bamberger (TSG 08 Roth) kam ein Hobbybiathlet auf den dritten Rang. Seine Zeit: 13:56 Minuten.  Zwei Jugendliche aus Forstenried dominierten die weibliche Konkurrenz. Maria Flack gewann in 14:38 Minuten vor Christina Hindelang (15:34 Minuten).

    Im Abstand von 40 Sekunden gingen 76 Starterinnen und Starter ins Rennen. Selten in den 12  Jahren seines Bestehens war der Lauf 2 bei Männern und Junioren so stark besetzt, wie an diesem Sonntag.  Gleich drei benötigten für fünfmal einen Kilometer laufen und dazwischen je 10 Schuss liegend und stehend weniger als 26 Minuten.  So blieb Johannes Brunner (Altbachschützen Hausen), dem in Würzburg studierenden Niederbayern nur der dritte Rang.  Zwar war er bei seinem letztjährigen  Sieg sogar unter 25 Minuten geblieben. Damals hatte Brunner nur einen Fehlschuss, diesmal waren es fünf.  Seine Endzeit betrug 25:55 Minuten. Der Rückstand auf Platz zwei war nicht groß, denn Korbinian Sautter (SG Falkenhorst Forstenried) hatte nur einen Treffer mehr. Das bedeutete 20 Strafsekunden weniger, für den erst 1995 geborene Forstenrieder (25:46 Minuten).  Die vermeintlich weiteste Anreise hatte Andreas Hoffmann. Er verbrachte den Samstag mit einer Ski-Klettertour in Südtirol. Über München, wo Hoffmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Max-Planck-Institut arbeitet, kam er nach Würzburg. Der Athlet des SC Köthen (Sachsen-Anhalt) ist amtierender Deutscher Sommerbiathlon Meister mit der Staffel. Der Hauptgrund für seinen Erfolg in Würzburg, waren nur zwei Fehlschüsse. Er fand die Laufstrecke sehr ausgewogen.  Auch Matthias Raab ging mit einer großen Vorbelastung ins Rennen. Seit Jahren ist er für den, am Vormittag stattfindenden, Kinderbiathlon verantwortlich. Der  M40-Starter kam nach 26:39 Minuten als Vierter ins Ziel.
    Was die Frauen von Männern bei diesem Wettkampf unterschied, war die deutlich schlechtere Schießleistung. Acht Mal und öfters zielten elf von zwölf Damen von 20 Schuss vorbei. Einzig Julia Vogel vom SG Falkenhorst Forstenried mit Jahrgang 1996 landete  zumindest 14 Treffer. Das reichte für den Erfolg in Grombühl. 31:32 Minuten hatte sie  und lag deutlich vor der Würzburger Lehrerin Janina Seyler (Team Lehrlauf Franz-Oberthür-Schule). Sie ist zwar keine  Sportlehrerin, aber eine Ausdauerspezialistin und beim Duathlon sowie Triathlon zuhause. 2013 startete Janina Seyler erstmal auch beim Sommerbiathlon, allerdings bei Lauf 1. Dieses Jahr holte sie in 32:25 Minuten Rang zwei. Die Steigerung von 2,4 auf 5 Kilometer hatte es in sich. Birgit Doseth (TV Ochsenfurt) war schon einige Male dabei, allerdings immer in Lauf 1. Auch für sie sollte sich der Umstieg lohnen, denn die Ochsenfurterin holte in 34:21 Minuten den dritten Gesamtplatz.  

    Alle Ergebnisse und viele Bilder gibt es auf der Internetseite  www.sommerbiathlon-wuerzburg.de

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    RÜCKBLICK auf den 11.WÜRZBURGER
    SOMMER-BIATHLON 2013
    am Sonntag, 09.06.2013

    ... 09. Juni DER TAG DES SOMMERBIATHLONS: 07:00 Uhr bestes Wetter
    08:00 Uhr die ersten Helfer treffen ein, Marianne macht schon Kaffee
    Die Anmeldung wird fertig eingerichtet und Angela, Andre, Heike, Gabi und Eva nehmen die ersten Anmeldungen entgegen, den ganzen Tag werden Versicherungen ausgestellt,
    Startunterlagen ausgegeben und Start- und Ergebnislisten bearbeitet und ausgedruckt.
    Harry, Walther, Tim Peter und Fritz legen letzte Hand an den Schießstand an und bestücken die einzelnen Schießbahnen mit Gewehren.
    Matthias vollendet die Streckenmarkierung, baut mit Maria und Florian den Kinderbiathlon auf
    Ständig kommt Kuchen am Kaffeestand an, Dank den Spendern. Marianne, Monika, Ellen, Sonja,
    Hildegard, Monika Raab und Marina Klein beginnen mit Kaffeeausschank und Kuchenverkauf.
    Günther baut die Technik auf und bringt die Lautsprecher mit Musik zum erklingen.
    Horst beginnt mit seinen Durchsagen und wird als unser Stadionsprecher den ganzen Tag nicht
    mehr damit aufhören die Zuschauer und Sportler mit den notwendigen Infos zu versorgen.
    09:00 Uhr Am Schießstand wird es unruhig. Die Aufsichten Helmut F., Bernd, Fritz, Harry, Horst,
    Helmut B. und Lothar können sich vor Anfragen zum Anschießen fast nicht mehr retten und
    Schießstandchef Edgar gibt um 09:30 Uhr endlich den Startschuss und ruckzuck sind alle Schießstände belegt.
    Die Schießstandschreiber nehmen Posten ein: Christine, Thomas, Martin, Steffi, Amelie, Florian P., Doris.
    Alle Mitarbeiter werden noch einmal gebrieft und Listen und Klemmbretter werden verteilt.
    Rigobert nimmt seine Position als Rundenzähler und Streckenchef ein und auch die vier Zeitnehmer um Uwe und David richten sich im Ziel ein.
    Alles ist fertig und es könnte endlich losgehen.
    10:30 Unwetterwarnung für Würzburg, Angela wird nervös, alle die schon länger dabei sind nicht.
    10:30 Begrüßung der Sportler aus Nah und Fern mit kurzer Wettkampfeinweisung.
    10:45 Uhr Pünktlich beginnt der 11. Würzburger Sommerbiathlon.
    mit dem Startschuss zum Jugend-, Hobby- und Walkerlauf. Drei Kilometer laufen und zweimal schießen.
    11.15 Uhr Starkregen beginnt , wer vom ersten Lauf noch auf der Strecke ist und alle Mitarbeiter am
    Schießstand und auf der Strecke werden patschnass. Matthias und Walther bringen die Lasergewehre ins Trockene, die Luftgewehre müssen im laufenden Wettbewerb stehen bleiben.

    Ab 11:30 Uhr Regenpause und Verschiebung des Kinderbiathlons und des Hauptlaufes.
    Der Wirt hat Stress, weil alle Zeit haben zum Essen und langsam geht das Essen aus.
    12:30 Uhr die Verantwortlichen hoffen auf Wetterbesserung und starten den Hauptlauf mit fünf Kilometer Laufen und viermal Schießen. Der Regen hört auf und vom Unwetter ringsum verschont wird jetzt endlich der Kinderbiathlon mit 67 Kindern gestartet. Matthias, Walther, Maria, Simon, Friedrich und die Jungs aus Wörnitz, die Matthias mitgebracht hat haben alle Hände voll zu tun die Rasselbande zu bändigen. Tom und Elke versuchen den ganzen Tag das Geschehen in Bildern festzuhalten.
    Alles läuft wieder in geregelten Bahnen und Angela hat bereits die Siegerehrung für die Kinder und Lauf 1 organisiert und schon stehen die ersten auf dem Siegerpodest und erhalten ihre Pokale, Medaillen, Urkunden und Preise, welche zahlreich von unseren Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.
    14:30 Uhr mit leichtem Zeitverzug starten 18 Staffeln nach kurzen Streckenumbauten ins Staffelhalbfinale, wobei sich 14 davon für das Finale qualifizieren konnten.
    Ein schnell mit sechs Staffeln besetztes und spannendes Kinderstaffelrennen setzte den vorletzten Höhepunkt des Tages.
    Im Staffelfinale mussten alle drei Starter jeder Staffel zweimal dreihundert Meter laufen und am Schießstand zweimal alle Scheiben abräumen. Ein Modus, der wie sich im Verlauf des Rennens zeigen sollte, den guten Schützen in die Karten spielen sollte.
    16:15 Uhr alle Wettkämpfe beendet, keine Verletzten und die Sonne strahlte mit den Veranstaltern bei der zweiten Siegerehrung des Tages um die Wette.
    Als alle Preise und Urkunden verteilt und die letzten Grußworte gesprochen waren, hatten die fleißigen Helfer im Hintergrund den Schießstand, die Strecke und den Kinderbiathlon schon fast abgebaut.
    Jetzt wurde nochmal in die Hände gespukt, Alles wurde abgebaut und nachdem alle Autos fremdgestartet waren, ins Schützenhaus transportiert, der LKW wurde beladen und der Hubsteiger musste weggebracht werden. So langsam verabschiedeten sich der ein oder andere müde Krieger und um 20:15 standen nur noch ein paar Männer zum Abschlußbier am Steintisch(einer war im Auto eingekeilt) und prosteten sich zu und der ein oder andere fluchte auf den gelungen und anstrengen Tag.
    20:30 Uhr der Fußballplatz ist sauber und leer, keiner mehr da.

    10. Juni Matthias wird 40, Herzlichen Glückwunsch, hat aber mit dem Sommerbiathlon nichts zu tun
    17:30 Uhr Paul holt die Zelte und Biergarnituren wieder ab und lagert sie im Blindi ein.

    11.Juni 17:00 Uhr Alle, die Zeit haben, Männlein und Fräulein packen an und räumen im Schützenhaus die Reste auf und machen klar Schiff, danach wird gegrillt und ein Bierchen auf den
    11. Würzburger Sommerbiathlon getrunken.
    Dann werden schon wieder die nächsten Termine besprochen und in Angriff genommen.
    Fazit : geleistete Arbeitszeit kann sich jetzt jeder selbst vorstellen
    Wetter war diesmal trotz Regenpause gnädig
    Neuer Teilnehmerrekord mit 198 davon alleine 67 Kinder. Super!
    Wirt war ausverkauft und natürlich auch zufrieden
    Helfer waren alle Fix und Alle, aber glücklich über die tolle Veranstaltung
    Ein "bisserl was übrig geblieben" ist auch und so freuen sich die Schützen, die Fluthilfe Spendenaktion des Bayerischen Sportschützenbundes "Hochwasser Schützen-Hilfe" mit einem Betrag von 500 Euro unterstützen zu können.
    Wer mehr wissen will, kommt das nächste mal am besten selbst oder schaut die Ergebnisse im Internet auf www.sommerbiathlon.wuerzburg.de

    Dank an Alle, die dabei waren und mitgeholfen haben, dass die "Hubertusschützen" aus Grombühl wieder so eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellen konnten.
    Hoffentlich habe ich niemanden vergessen.
    Sonst gab es "fast nichts zu tun".

    Euer 1. SM Gerald Peter

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    RÜCKBLICK auf den 10.WÜRZBURGER
    SOMMER-BIATHLON 2012
    am Sonntag, 10.06.2012

    Teilnehmerrekord bei der zehnten Auflage des Sommerbiathlons in Grombühl

    Johannes Brunner und Steffi Eisenhauer dominieren über den Dächern Würzburgs

    Zum 10. Mal hatten die Hubertusschützen des TSV Grombühl am Wochenende den Sommerbiathlon auf dem Grombühler Sportgelände über den Dächern Würzburgs ausgerichtet. Es war ein ungetrübtes, schönes Jubiläum. Denn bei der 10. Auflage versuchten sich so viele Sportler wie nie zuvor in der Kombination aus Laufen und Schießen. Insgesamt 250 Teilnehmer zählten das Organisationsteam um Veranstaltungsleiter Gerald Peter. Ein schöner Erfolg, der auch mit der Beliebtheit , der neu ins Programm aufgenommenen Fun-Staffel zusammen hängt. 33 Dreierteams hatten sich für diesen Wettbewerb angemeldet. So viele, dass sogar eine Qualifikation durchgeführt werden musste, um die Finalteilnehmer zu ermitteln. Schließlich standen nur 14 Schießstände zur Verfügung.

    Der sportlich wertvollste Wettbewerb war freilich der Hauptlauf, bei dem 80 Teilnehmer auf die Strecke gingen. Fünfmal mussten die Sportler den Ein-Kilometer-Rundkurs bewältigen, unterbrochen von je zwei Schießeinlagen liegend und Stehend. Mit dabei, Vorjahressieger Klaus Börschinger (Team Erdinger Weißbier Alkoholfrei), nach einem Jahr Pause der Seriensieger Matthias Raab (SG Hubertus Grombühl) und Johannes Brunner aus Hausen im Landkreis Kelheim in Niederbayern, der im letzten Jahr in der Bayerncup-Gesamtwertung auf Rang drei kam. Als Erster dieser drei Favoriten ging Johannes Brunner ins Rennen. Der Niederbayer studiert im sechsten Semester an der Würzburger Uni Sonderpädagogik. Er überzeugte bei den ersten beiden Schießeinlagen mit null Fehlern. Bei den zweiten zehn Versuchen leistete er sich fünf Fahrkarten. Bei Klaus Börschinger lief es schlechter. Insgesamt reichte es nur zu acht Treffern. Somit hatte er in 28:26 Minuten keine Chance auf die Titelverteidigung und wurde letztlich Vierter. Noch weniger Treffer, dafür aber eine wesentlich bessere Laufleistung schaffte der Burggrumbacher Jens Amthor, der in 27:56 Minuten überraschend Dritter wurde. Am allerbesten schoss Lokalmatador Matthias Raab. Nur zwei Mal verfehlte er die Scheibe. Allerdings zählt das Laufen nicht mehr zu seiner Stärke und so musste er sich in 27:03 Minuten mit dem zweiten Rang zufrieden geben. Der Weg war frei für Johannes Brunner. Über 40 Sekunden lag er letztlich vor dem Würzburger.

    Einziges Manko des Hauptwettbewerbes war die Frauenquote. Ganze sechs Damen nahmen teil. So hatte Steffi Eisenhauer, vormals Graf, leichtes Spiel. Bei ihrer Zeit von 31:32 Minuten hatte die Seriensiegerin über elf Minuten Vorsprung vor Alexandra Baier vom Lauftreff des SV 05 Würzburg.

    Bereits vor den Top-Athleten waren die Schüler ab zwölf Jahren. Jugendliche, Breitensportler und Walker auf die Strecke gegangen. In halbminütigen Abständen ging es auf die 800 Meter lange Runde. Dreimal musste diese Distanz absolviert werden. Dazwischen galt es, je fünf Scheiben abzuräumen. Insgesamt machten sich bei besten Bedingungen über 40 Starterinnen und Starter auf den Weg. Bei den Schülerinnen siegte wie bei den Jugendlichen ein Mädchen von der SG Forstenried.

    Zum einen war das Nina Vogel die mit 17:13 Minuten gewann. Zum anderen Tina Eckert, die sich nicht nur den Erfolg in der Jugendklasse holte, sondern auch mit 14:01 Minuten Gesamtsiegerin des Laufs wurde. In Schülerklasse lag Simon Rodriguez (VfR Burggrumbach, 15:28 Minuten), vorne. Er hatte, ebenso wie sein Teamkollege Timo Roos, der die Jugendwertung gewann, nur einen Schießfehler. In der Hobbyklasse wiederholte Stefan Bamberger (SV 05 Würzburg) seinen Vorjahressieg. Er benötigte 14:32 Minuten.

    Schöner und guter Sport wurde beim Kinderbiathlon gezeigt. Felix Ziegler (Jahrgang 2005, VfR Burggrumbach) war der Jüngste, der die drei 300 Meter-Runden auf sich nahm. Dazwischen galt es, fünf Mal liegend mit dem Lasergewehr zu schießen. Am schnellsten tat dies Simon Meigen aus Rottenbauer in 3:54 Minuten. Bei den Mädchen gewann Pauline Siller vom in 4:09 Minuten.

    Den Wettbewerb der Fun-Staffeln gewann überraschend das Jugendteam „Grombühler Teufelsschützen in der Besetzung Jan Heusinger, Nico Hirschmann und Jakob Denich in 11:55 Minuten.

    Die neu ins Programm aufgenommene Fun-Staffel war der Renner und brachte die meisten Neuteilnehmer zum Jubiläumsbiathlon.

    Diese Resonanz hatte niemand erwartet und es wird zu überlegen sei, die Anzahl der Mannschaften im nächsten Jahr im voraus zu reglementieren und dann könnte es schwer werden einen der begehrten Plätze zu bekommen. Erfreulich aus Schützensicht war die steigende Anzahl an Teilnehmern aus anderen Abteilungen. Hier waren es besonders die jungen Kicker aus der Fußballabteilung die großen Spaß und Erfolg hatten. Die Fußballabteilung ist es auch bei der  ich mich für ihre Unterstützung und die Zurverfügungstellung des Sportplatzes herzlich bedanken möchte und ich finde diese abteilungsübergreifend Zusammenarbeit richtig klasse.

    Mein besonderer Dank gilt natürlich wieder all unseren unermüdlichen Helfern, ob Mitglieder oder Freunde  und Verwandte, es war mir eine Freude und es erfüllt mich mit Stolz, was wir da wieder auf die Beine gestellt haben. DANKE

    Alle Ergebnisse und viele Bilder findet ihr unter www.sommerbiathlon-wuezrburg.de

    G.P. 1.SM

    Starts für Alle die sich einmal an einem Biathlon versuchen wollen Läufer,Schützen,Hobbyläufer+Walker

     Extrastart für Kids  mit Lasergewehren

    zum Jubiläum: BIATHLON-FUN-STAFFEL

    Infos + Anmeldung: siehe
    www.sommerbiathlon-wuerzburg.de



GÜNTHER TÜRK: "Gute Seele im Verein "

Der Helfer im Hintergrund

Sie stehen nicht im Vordergrund, leisten aber dennoch unersetzliche, wertvolle Arbeit –
die „Guten Seelen im Sportverein“. Wie seit Jahren zeichnete die Main-Post wieder
zwei Persönlichkeiten für besondere Verdienste aus.

Zum einen ist dies Günter Türk von der Schützenabteilung des TSV Grombühl.
Vor wenigen Tagen ist er wieder Schützenkönig geworden. Fast 40 Jahre ist er bei den Grombühler Schützen. Generationen von Schützenmeistern konnten sich auf ihn als Helfer bei allen möglichen Festen verlassen. So heißt es seit Jahrzehnten „Günther, du bist ja da?“, und immer ist die Antwort des fast 72-Jährigen: „Selbstverständlich!“

Günther Türk war Waffenwart, zweiter Jugendleiter und zweiter Schriftführer, aber er ist kein Funktionär, vielmehr ein Schaffer. Wenn er Vorschläge zur Verbesserung der des Schützenhauses hat, hat er auch gleich Lösungen parat. Als ehemaliger Elektrik-Meister der Stadtwerke behebt er kleine technische Mängel ohne großes Aufhebens selbst.

Dabei ging ihm in all den Jahren sein sportlicher Ehrgeiz nie verloren. Als 1. Mannschaftsschütze stand er ebenso wie als Schützenkönig 1993, 1996 und jetzt wieder seinen Mann und mischt auch beim Schießen der Senioren kräftig mit.

Main-Post vom 04.04.2011


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